Staatsschutz: Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus
Staatsschutz. Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus
Rechtsextreme Attentate wie in Hanau und Halle, Terrorplanungen durch Reichsbürger wie der "Gruppe S." oder Prinz Reuß, islamistische Anschläge wie der Messerangriff in Mannheim oder auch linksextreme Gewalttaten: Bei staatsgefährdenden Delikten wie Terrorismus und politisch motivierter Kriminalität von besonderer Schwere ermittelt der Generalbundesanwalt bzw. die Bundesanwaltschaft - und klagt an. Dieses gilt auch für Ermittlungen wegen Hochverrats, auswärtiger Spionage- und Agententätigkeiten oder Vorbereitungen von schweren Sabotageakten, die im Kontext internationaler Konfliktlagen unser Land bedrohen. Bei seinem Besuch im Haus der Bildung in Schwäbisch Hall wird der neue Generalbundesanwalt Jens Rommel höchstpersönlich über die strafrechtliche Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus in sprechen. Ein wichtiges Thema in angespannten Zeiten, in denen die Bedrohungen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung im Innern wie im Äußeren stetig zunehmen.
Zur Person: Jens Rommel, Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof seit 2024.
Wichtiger Hinweis:
Aus Sicherheitsgründen ist für die Teilnahme eine vorherige Anmeldung über die Website www.vhssha.de oder per Mail an info@vhs-sha.de erforderlich. Die Plätze sind begrenzt.
Status:
Anmeldung auf Warteliste
Kursnr.: 6110006
Beginn: Do., 02.07.2026, 19:00 - 22:00 Uhr
Dauer: 1
Kursrubrik: Vortrag mit Anmeldung
Kursort: Haus der Bildung, Raum S.3.04
Gebühr: freier Eintritt
Dozent/in: Generalbundesanwalt Jens Rommel
Salinenstraße 6-10
74523 Schwäbisch Hall
Dozent/in: Generalbundesanwalt Jens Rommel

